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LEADER-Region Südliches Emsland in die Förderkulisse 2014-2020 aufgenommen!
 
Die LEADER-Region Südliches Emsland ist als eine von 41 neuen LEADER-Regionen in Niedersachsen für die Förderperiode 2014-2020 ausgewählt worden. Mit der Anerkennung als LEADER-Region bekommt das Südliche Emsland eine Förderung in Höhe von insgesamt 2,4 Mio. Euro für die Umsetzung von weiteren Projekten zur Entwicklung des ländlichen Raums.
 
Insgesamt haben sich 51 Regionen um die begehrte Förderung beworben. Neben dem Südlichen Emsland erhalten folgende Regionen im Emsland und der Grafschaft Bentheim ebenfalls eine Förderung: Grafschaft Bentheim, Hasetal, Hümmling, Moor ohne Grenzen.
 

Unsere Lokale Aktionsgruppe "Südliches Emsland" begleitet Projekte zur nachhaltigen Regionalentwicklung, die über den Europäischen Förderansatz "LEADER" zur Entwicklung des ländlichen Raumes beitragen.

Zur Region "Südliches Emsland" gehören folgende Kommunen:

  • Gemeinde Emsbüren
  • Samtgemeinde Freren
  • Samtgemeinde Lengerich
  • Stadt Lingen (Ems)
  • Gemeinde Salzbergen
  • Samtgemeinde Spelle
 
Offizielle Übergabe des regionalen Entwicklungskonzeptes der Region Südliches Emsland
 
Das regionale Entwicklungskonzept (REK) ist als Bewerbung für die LEADER-Förderperiode 2014-2020 an das Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems offiziell übergeben worden. Hiermit bewirbt sich die Region um eine EU-Förderung für Projekte im ländlichen Raum in Höhe von 2,4 Millionen Euro.
 
Bei diesem Termin präsentierten der Vorsitzende der lokalen Aktionsgruppe, Bernhard Hummeldorf und die Regionalmanagerin Stefanie Konermann gemeinsam ihre Region. Hummeldorf stellte die Region und die erfolgreiche Arbeit der Förderperiode 2007-2013 vor. Konermann ging auf die zentralen Inhalte des fertiggestellten Konzeptes ein.
 
Die Region bewirbt sich mit dem Motto „Südliches Emsland – Einander verbunden“. Hierdurch werden die gemeinsamen historischen, kulturellen, wirtschaftlichen, naturräumlichen und gesellschaftlichen Wurzeln der Region, dem ehemaligen Altkreis Lingen / Ems, betont. Gleichzeitig verdeutlicht das Motto den gemeinsamen Willen der Bürgerinnen und Bürger des Südlichen Emslands den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen zu begegnen und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten.
 
Konkret umfasst das Konzept die folgenden vier Handlungsfelder, in denen zukünftig Projekte umgesetzt werden können: „Wohnen, Versorgung und Mobilität“, „Natur-, Umwelt- und Klimaschutz“, „Gesellschaftliches Leben“ und „Tourismuswirtschaft“.
 
Voraussichtlich im Mai 2015 wird sich entscheiden, ob die Region eine der 40 Förderzusagen erhält. Insgesamt bewerben sich 51 Regionen um die begehrte EU-Förderung.

 
Die lokale Aktionsgruppe hofft, dass sie mit dem fertiggestellten Konzept erneut in die Förderkulisse aufgenommen wird. „LEADER hat die Zusammenarbeit der Kommunen in der Region enorm verbessert“, so Hummeldorf. „Wir wollen weiterhin gemeinsam unsere Region voranbringen und die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Förderphase mithilfe der LEADER-Gelder fortführen“.
 
Link zum regionalen Entwicklungskonzept (REK)
 
 
Übergabe des regionalen Entwicklungskonzeptes an das Amt für regionale Landesentwicklung (ArL) Weser-Ems (v. l.: Anita Schleper, Teildezernentin, Norbert Wencker, Dezernatsleiter und Franz-Josef Sickelmann, Landesbeauftragter für regionale Landesentwicklung vom ArL, Bernhard Hummeldorf und Stefanie Konermann von der LAG Südliches Emsland sowie Bernd-Carsten Hiebing, Mitglied des Niedersächsischen Landtags). Foto: Tim Gallandi/Meppener Tagespost
 
 
Herausgabe einer Projektdokumentation der Förderperiode 2007-2013
 
Die Lokale Aktionsgruppe (LAG) Südliches Emsland hat eine Broschüre, die alle 78 geförderten LEADER-Projekte der Förderperiode 2007-2013 vorstellt, herausgegeben.

Link zur Broschüre